von den ersten Anfängen bis 2007.
Beginnen wir mit dem Auslöser, dem sozusagen
vom 16.11. bis 18.11.2001
Am Anfang stand die Frage: Was machen wir, wenn wir uns in der Treffen-freien Zeit einmal treffen wollen? Und so wurden wir nach einigen Aktionen Anderer von Hilke und Klaus in ein DLRG-Zelt nach Strückhausen-Kirchdorf eingeladen - im November 2001.
So saßen wir mehr oder weniger warm, auf jeden Fall aber gemütlich, in geselliger Runde zusammen und brüteten die Idee eines regelmäßigen Treffens an diesem schönen Ort aus. Das sollte dann natürlich zu einer wärmeren Zeit im Jahr stattfinden.
Für einen Einkaufbummel kamen wir mit zwei Kleinbussen aus. Die Geschäftswelt von Brake haben wir gekonnt erobert, bis pünktlich um 12Uhr mittags am Sonnabend die Bürgersteige hochgeklappt wurden.
Nun möchte ich noch den Ort vorstellen, wie er sich uns im herbstlichen Nebel idyllisch präsentierte.
Hier im Bild das alte Pfarrhaus...
und dies ist das ehemalige Schulhaus.
Auf der anderen Seite der
Straße
der Küsterhof und der ehemalige Dorfkrug
Und hier unser Lagerplatz
Das war schon alles mit Ausnahme der Kirche. Wegen dieser romantischen Lage verfielen wir darauf, dem Ort den Spitznamen "Bullerbü" zu geben - und dabei ist es bis heute geblieben.
Zwangsläufig folgt das
vom 26.07. bis 28.07.2002
Schon bei der Anfahrt fiel es auf: der Ort stand ganz im Zeichen des kurz vorher veranstalteten Kettensägen-Schnitz-Workshops.
Der alte Pfarrgarten war eine wild-romantische Kulisse für das Treffen.
Manche ließen sich davon inspirieren...
Der Morgen danach, je nach persönlichen Vorlieben...
Kinderspiele für Spielkinder
und Musik zum Mitmachen
Der Eiswagen hatte an diesem Wochenende
einen guten Umsatz!
Die amerikanische Versteigerung war ein Erfolg!
Der Rest dann leidige Routine - abbauen, einpacken, nach Hause fahren.
Auf Wiedersehen bis zum
vom 25.07. bis 27.07.2003
Auch in diesem Jahr waren reichlich schöne Fahrzeuge zu sehen.
Auch dieses Mal ein romantisches Foto - der Platz bei Sonnenaufgang
Die Stimmmung war prima - egal ob vor dem Anmeldungszelt oder in "Klein Dänemark".
Hier zwei Eindrücke von den Kinderspielen für Spielkinder.
Der 2CV, der einige zu ungeahnten kreativ-literarischen Höhenflügen animierte, als es darum ging, das bekannte plattdeutsche Lied umzudichten in das Lied "von Pastor's 2CV". Daneben noch ein Bild von der Feuerstelle, die je nach Tageszeit als Gemeinschaftsgrill oder Lagerfeuer diente.
Und schon war es vorbei - bis zum
16. - 18.07.2004
Nach einer eher ereignislosen Anfahrt erreichten wir
(schon am Donnerstag) "Bullerbü" in der Wesermarsch.
Alles war perfekt vorbereitet und einem wunderschönen Wochenende stand
nichts im Wege.
Eine große Neuerung war das passende Ortsschild, das Ihr hier
abgebildet seht.
Es war auch dieses mal wieder ein
internationales Treffen. Außer den 'Eingeborenen' waren folgende
Nationen vertreten: Holland, Groß-Britannien (Schottland),
Dänemark, Schweden und Norwegen - letzteres allerdings nur durch
Vierbeiner.
Die Konfirmanden hatten auf der Obstwiese vor ein paar Wochen extra einen kleinen Garten mit Teich, Pflanzen usw. für's Treffen angelegt. Leider stand ihnen (da sie an einem Wochenende auf die Idee kamen) keine Teich- sondern nur Silo-Folie zur Verfügung - und die war nicht wirklich dicht.
Der Platz auf der Obstwiese ist durch Auslichtung (Fichten und Gestrüpp) jetzt rund vier mal so groß wie beim ersten Treffen hier, so daß alle bequem unterkommen. Auch die gemeinsame Frühstücks- oder Abendbrot-Tafel ist kein Problem.
Trotzdem findet das Treffen immer noch unter dem Schutz (und der Aufsicht) alter, knorriger Bäume statt, da diese erhalten blieben.
Die Spannung bei der Preisverteilung nach den "Kinder"-Spielen...
... ist für manchen kaum zu ertragen!

Alles war ganz wunderbar
- nur mit einem hatten wir Pech ...
immer wenn wir den Versuch unternahmen, das Lagerfeuer zu entfachen, öffnete der Himmel seine Schleusen und löschte es wieder.
So gestaltete sich am Ende dann die Abfahrt noch zu einem spannenden Abenteuer - welches allerdings keinerlei Opfer forderte.
Das nicht immer optimale Wetter hat der Stimmung in keiner Weise geschadet und wenn man bedenkt, das an diesem Wochenende mehrere Tornados heftige Schäden verursachten, haben wir es sehr gut getroffen.
Zum Abschluss noch Pastor's 2CV, der als letztes Fahrzeug einsam auf dem Platz die Wache hält. Pastor Lübben scheute die Anreise von über 50m nicht und schlief mit Liam im Zelt bei uns auf dem Platz.
15. - 17.07.2005
Und wieder versammelten wir uns in dem alten Pfarreigarten.
Die Veranstalter hatten einige Überraschungen für uns vorbereitet. So stellten Sie mit dem Autohaus Mönnich diesen nagelneuen C1 einen ganzen Tag lang für Pobefahrten auf dem Platz bereit.
Außerdem gab es bestes Eis in rauen Mengen, frisch vom Himmel. Nur an Longdrinks, Whiskey o.ä. hatten sie nicht gedacht!
Aber es gab ein wunderbares "Niemand-hat-Geburtstag"-Kaffetrinken mit einer schönen langen Tafel!
Und wie in jedem Jahr die Kinderspiele für Spielkinder!
Die Spielstationen wurden auch nach dem Ende der Spiele gern genutzt.
Das Kischkern-Spucken begeisterte besonders die
Erwachsenen...
und hinterher gab es als Preis leckere Riesen-Lollies
für alle.


Ein wichtiges Foto-Dokument für alle Zweifler
- es gibt den Weg auch in Grün und befahrbar, sogar trotz der Eis-Dusche!
Nahtlos geht es weiter - mit dem
14. - 16.07.2006
Auch in diesem Jahr gab es viel Schönes zu bewundern ...
Das Wetter war wunderbar. So konnten Jung und Alt die Zeit ganz nach Wunsch genießen.
Es gab Eis satt und eine gelungene Tombola.
Am Sonntag zeigte uns Klaus überraschend in der Kirche seine sechshundert Urlaubsdias. Dort konnten wir unter Anderem die "Zwangshochzeit" von Benno bewundern. Auch wenn es mir vermutlich keiner glaubt, dieses Bild muss verwackelt sein.
Den Abschluß bildete dann eine große Kaffeerunde auf dem Treffenplatz.
13. - 15.07.2007
Diesmal gab es neben vielen alten und neueren 2CV erstmals Klaus' rollende Badewanne zu bewundern - ein Lomax-Umbau auf 2CV-Basis, gerade fertig gestellt.
Auch in diesem Jahr hatten sich die Veranstalter alle Mühe
gegeben, uns bestens zu unterhalten. Stellvertretend für die vielen
Programmpunkte wie Spiele, Tombola, Versteigerung... hier das zu
vergebende "Bullerbü-des-Jahres"-T-Shirt.
Das Wetter war
wie bestellt und selbst die offenen Motorhauben fehlten nicht.
Kulturelles Highlight war in diesem Jahr eine gemeinsame Ausfahrt zum Bronzezeithaus bei der Hahnenknooper Mühle mit einer ebenso unterhaltsamen wie fachkundigen Führung.
Zum Abschluß noch ein Blick vom Platz aus in den Sonnenuntergang
Herzlicher Dank all jenen,
die den Platz Jahr für Jahr in so vorbildlicher Weise hergerichtet
haben
sowie dem ganzen Ort und der Gemeinde, die uns stets
mit offenen Armen aufgenommen haben!
Auf Wiedersehen -
bis zum nächsten Mal!