Auf den folgenden Seiten möchten wir Euch ein wenig aus unserer ganz privaten
Modellbau"geschichte" zeigen.
Vorgesehen sind die folgenden Themen:
Es wird eine ganze Weile dauern, bis wir das entsprechende Material gesichtet, zusammengestellt und aufbereitet haben, da dieses Projekt weit in die Zeit vor der Digitalkamera reicht. Wir bitten also um Nachsicht, wenn dies hier für eine längere Zeit eine Baustelle bleibt. Wir wünschen Euch aber schon viel Spaß mit den Anfängen!
liegen natürlich viel weiter zurück
als wir hier zeigen können.
Wir müssen sie hier beschreiben als das, von dem wir
Bildmaterial vorliegen und schon in digitale Form gebracht haben.
Den Anfang macht eine Ausstellung, die ein ganz besonderes Erlebniss war.
Wir waren auf dem Plakat zur Infa und "mussten" nun zehn Tage lang unsere Modelle präsentieren.
Die Messeleitung hatte uns einen großzügigen Stand mit geschlossenen Vitrinen und einer Demonstrationsfläche zur Verfügung gestellt.

Das Bestücken der Vitrinen nahm deutlich mehr Zeit in
Anspruch als der Aufbau bei einer "normalen" Ausstellung.
Hier einige Modelle, provisorisch abgestellt.
Es sollte ja auch alles möglichst perfekt gezeigt werden, so wie hier das Rot-Kreuz Wasserflugzeug unseres Seniors Sigfried.

Der zur Verfügung gestellte Arbeitsplatz war rund
um die Uhr besetzt, um dem interessierten Publikum unser Hobby zu zeigen.
Von der Firma REVELL bekamen wir den damals brandneu erschienenen Bausatz der
Titanic als Demonstrationsmaterial zur Verfügung gestellt - eine wahrhaft
titanische Aufgabe, an der sich hier Andreas und Sigfried betätigen.
So sah es dann in der anderen Richtung aus, den ganzen Tag lang.
Es gehörte schon eine unglaublich starke Konzentration
dazu, unter diesen Umständen zu annehmbaren Ergebnissen zu kommen.

Hier sehen wir nun zum Abschluss sozusagen die Keimzelle unseres Little Wheelies-Teams - ein zwei mal drei Meter großes Areal als Truck-Stop an der Fernstraße dekoriert und mit Modellen amerikanischer PKW und LKW bestückt.
im Autohaus Heidorn, 2. und 3. Oktober 1982

Auf dieser Ausstellung herrschte - besonders im Kontrast zur Infa - eine himmlische Ruhe, die ausreichend Zeit und Raum ließ für ausgiebige Unterhaltungen und Fachsimpeleien untereinander und mit dem Publikum.
Lutz erläutert zwei Besuchern Details seiner Modelle.
Hier ich selbst beim Bemalen eines Modelles.
Messegelände Hannover, 19. bis 27. Februar 1983

Für die ABF hat uns die Messeleitung einen schönen rechteckigen Stand aus den bekannten Vitrinen gebaut.
Die Vitrinen öffnen sich nach außen, so dass auf dem Stand mehr Ruhe herrscht als bei der Infa.

Innen wieder eine große Bastelfläche mit zwei Arbeitsplätzen - eifrig genutzt und selten so frei zugänglich wie auf diesem Bild.
Gegenüber eine Ruheinsel zum Unterhalten und Erholen.

Nebenan bot ein Sportzubehörladen Trockenanzüge an, die über der normalen Kleidung zu tragen waren.
Wir durften diese Anzüge testen, was zwar mit Modellbau
nichts zu tun hat, aber für die Ausstellung doch sehr bestimmend wurde.
Axel und ich in diesen Anzügen bei Balanceübungen auf dem Surfbrett
- mit wechselndem Erfolg.

Am Ende der Messe wurde natürlich auf den Erfolg
angestoßen
(Olaf, Michael und Dietmar)
- und die Vitrinen wurden etwas umdekoriert.
Autohaus Blitz, 1. und 2. Oktober 1983
Unser erstes Transparent - mit viel Geduld in unserer Badewanne gebleicht -
sie war für lange Zeit die einzige mit freiem Abfluss im ganzen Block.

Die Ausstellung fand in den Werkstatthallen statt. Es waren sehr schön helle und große Räumlichkeiten. Man musste nur bei den Hebebühnen etwas aufpassen wegen der Schmiere.
Ein weiterer Überblick.
Aussteller kurz vor der Eröffnung - links Andreas, rechts Klaus und Renate

Die Zuschauer ließen auch nicht lange auf sich warten.
Auch unsere Tombola - ich glaub' es war die erste - fand reges Interesse.